Nachrichten Bereich "Wirtschaft"

    
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23.01.2018 14:00 (Wirtschaft / Sonstiges)
Sachsens Flughäfen im Aufwind
(MT) DRESDEN/LEIPZIG: Sachsens Flughäfen sind im Aufwind. Im Jahr 2017 kletterte die Passagierzahl der beiden unter dem Dach der Mitteldeutschen Flughafen AG vereinten internationalen Verkehrsflughäfen über die 4-Millionen-Marke. Leipzig/Halle zählte rund 2,37 Millionen Fluggäste. Das ist ein Plus von 7,9 Prozent im Vergleich zu 2016. Dresden verzeichnete rund 1,71 Millionen Fluggäste, das bedeutet plus 2,5 Prozent.
Darüber hinaus verbuchte der Leipzig/Halle Airport – Europas fünftgrößtes Luftfrachtdrehkreuz – rund 1,14 Millionen Tonnen Luftfracht, was einem Zuwachs um 8,2 Prozent entspricht.
14.01.2018 16:00 (Wirtschaft / Sonstiges)
Landkreis-Gymnasium mit Qualitätssiegel
(MT) ANNABERG-BUCHHOLZ/CHEMNITZ: Im November wurde das Landkreis Gymnasium St. Annen in Annaberg-Buchholz vom sächsischen Kultusministerium mit dem "Qualitätssiegel für Berufs- und Studienorientierung" ausgezeichnet. Im Januar fand dazu eine Feier im kleinen Kreis statt. Die IHK Chemnitz überreicht in diesem Rahmen zusätzlich einen Preisscheck im Wert von 1.000 Euro.
Die Schule arbeitet seit Jahren intensiv mit dem Berufswahlpass, welchen die Schülern zu Beginn der neunten Klasse erhalten. Dieser wird mit dem Zeugnis der zehnten Klasse an die Jugendlichen ausgehändigt und ihnen zur selbstständigen Weiterführung übergeben. Am Ende der Klassenstufe 11 findet der fächerverbindende Unterricht "Clever in den Job" statt. Vorlesungen zu den Themen Wirtschaft im Erzgebirgskreis, BAföG, Soft Skills und neuen Studienabschlüssen wechseln sich ab mit Seminaren (Freie Rede, Job Interview, Bewerbertests, Stilberatung, Stressbewältigung) und Praktika. Im Mittelpunkt steht die Frage "Abitur - und dann?".
Die Berufs- und Studienorientierung gehört für die IHK Chemnitz zu einer Schwerpunktaufgabe. Sowohl die Jugendlichen als auch die Unternehmen profitieren von einer zielgerichteten Vorbereitung der Schüler auf das Berufsleben. Die IHK Chemnitz Regionalkammer Erzgebirge engagiert sich weiterhin in den Arbeitskreisen Schule-Wirtschaft der Region, in welchen sich Vertreter aus Bildungseinrichtungen, Unternehmen, Verbänden und wirtschaftlichen Institutionen für eine erfolgreiche Zusammenarbeit von Schulen und Wirtschaft im Erzgebirgskreis einsetzen.
12.01.2018 06:00 (Wirtschaft)
Erzgebirge auf Spitzenplatz
(MT) ANNABERG-BUCHHOLZ: Mit Blick auf die Arbeitslosenquote hat das Erzgebirge im Jahr 2017 den Spitzenplatz im positiven Sinn verteidigt. "Weniger arbeitslose Menschen und mehr Beschäftigte", so lässt sich die Entwicklung im Jahr 2017 im Erzgebirgskreis kurz zusammenfassen, resümierte Agenturchef Siegfried Bäumler anlässlich der Bekanntgabe der Jahreszahlen. Im Jahresdurchschnitt waren 9.632 Männer und Frauen ohne Job, 1.656 weniger als 2016. Die Arbeitslosenquote sank von 6,3 Prozent auf 5,4 Prozent. "Damit hat sich die Arbeitslosigkeit im letzten Jahr weiter sehr positiv entwickelt und wir konnten über das gesamte Jahr unsere Spitzenposition in Sachsen halten", so Bäumler. (Bildquelle: KJ-Archiv)
10.01.2018 06:30 (Wirtschaft)
Millionenschwere Investition
(MT) SCHWARZENBERG: Bei einem Firmenbesuch der Porsche Werkzeugbau GmbH übergab Landrat Frank Vogel die Baugenehmigung für einen weiteren millionenschweren Neubau auf dem Firmengelände in Schwarzenberg an den Geschäftsführer und Standortleiter Carlo‎ Modesto.
Der Porsche Werkzeugbau investiert in den ersten 4 Jahren nach der Gewerbeansiedlung 2015 in Schwarzenberg rund 40 Millionen Euro an seinem Standort im Erzgebirgskreis. Dazu gehören neben der bereits eingeweihten Servopresse im Tryout, neue Fräsmaschinen, zwei neue Hallenschiffe sowie die generelle Modernisierung aller Arbeitsbereiche am Standort. (Bildquelle: LRA ERZ)
07.01.2018 16:00 (Wirtschaft / Sport)
Nickelhütte wieder Wölfe-Sponsor
(SvS) SCHÖNHEIDE / AUE: Die Schönheider Wölfe dürfen für die laufende Saison 2017/2018 einen weiteren Unterstützer in ihrem Sponsorenpool begrüßen. Die Nickelhütte Aue GmbH erneuerte vor kurzem seine Partnerschaft mit den erzgebirgischen Wölfen, worüber die Vereinsverantwortlichen sehr dankbar sind.
Das international tätige Unternehmen aus dem Erzgebirgskreis beschäftigt derzeit ca. 450 Mitarbeiter und arbeitet seit fast 400 Jahren unter dem Motto "Dem Fortschritt verpflichtet – Der Tradition verbunden". Schmelzen, aufwerten, recyceln, verwerten - Metalle bekommen in der Nickelhütte in Aue auf vielseitige Weise einen neuen Schliff. Dabei reicht das Angebot von Energieerzeugung, Edelmetallrecycling und Hydrometallurgie bis hin zu Metallhandel und der Verarbeitung von Katalysatoren.
07.01.2018 12:00 (Wirtschaft)
Arbeitsmarkt: 2018 wird noch besser
(SvS) CHEMNITZ: Von November auf Dezember ist die Arbeitslosigkeit in Sachsen wieder gestiegen. Jedoch hält die positive Entwicklung im Jahresverlauf weiter an. Bei einer Arbeitslosenquote von 6,2 Prozent waren in Sachsen im Dezember insgesamt 129.700 Frauen und Männer arbeitslos gemeldet. Auch im Jahresdurchschnitt 2017 sank die Zahl der arbeitslosen Menschen und erreichte das geringste Niveau seit der Erfassung der Arbeitslosenstatistik im Jahr 1991. Mit durchschnittlich 140.300 arbeitslosen Frauen und Männern lag die Arbeitslosenquote im Jahresdurchschnitt bei 6,7 Prozent.
"Unsere eigenen guten Prognosen für das vergangene Jahr wurden übertroffen. Die Arbeitsmarktindikatoren Arbeitslosigkeit, Beschäftigung und Stellenangebot haben sich besser entwickelt als erwartet. Die Arbeitslosigkeit ist gering wie nie zuvor, immer mehr Menschen in Sachsen haben Arbeit und die sächsischen Unternehmen suchen händeringend Mitarbeiter. Deshalb war für viele Menschen das Jahr 2017 ein gutes Jahr. Im Jahresverlauf gab es die üblichen saisonalen Effekte, wie jetzt zuletzt im Dezember. Dieser leichte Anstieg ist normal und kein Zeichen für eine Trendänderung auf dem sächsischen Arbeitsmarkt. Zurückzuführen sind diese guten Entwicklungen und Ergebnisse auf die stabile Konjunktur und demografische Effekte. Für das Jahr 2018 rechne ich mit einem Rückgang der Arbeitslosigkeit und einem anhaltenden Beschäftigungswachstum. Deshalb kann 2018 ein noch besseres Jahr werden", sagte Klaus-Peter Hansen, Vorsitzender der Geschäftsführung der Regionaldirektion Sachsen der Bundesagentur für Arbeit (BA).
06.01.2018 12:00 (Wirtschaft)
Pflegebedürftige schöpfen Leistungen nicht aus
(SvS) DRESDEN: Pflegebedürftige in häuslicher Pflege mit einem Pflegegrad von 1 bis 5 haben zusätzlich zu ihren Pflegeleistungen Anspruch auf einen zweckgebundenen Betrag in Höhe von 125 Euro pro Monat. Dennoch haben im Jahr 2017 nur gut die Hälfte der zu Hause lebenden pflegebedürftigen Menschen in Sachsen und Thüringen diesen Entlastungsbetrag beantragt. Zu diesem Ergebnis kommt die AOK Plus. "Wir wollen die Pflegebedürftigen ermutigen, diese Leistung verstärkt in Anspruch zu nehmen", betont Hannelore Strobel, Pressesprecherin der Krankenkasse. "Denn mit diesem Entlastungsbetrag unterstützen wir ein selbstbestimmtes Leben im eigenen Zuhause auch bei pflegebedürftigen Menschen. Das soziale Leben ist ein sehr wichtiger Bestandteil der Lebensqualität."
Mit dem Entlastungsbetrag lassen sich verschiedene Leistungen aus dem Pflegebereich wahrnehmen, ohne dass dafür zusätzliche Kosten entstehen. Ziel ist es, dass pflegebedürftige Menschen weiterhin am sozialen Leben teilhaben können. Der Entlastungsbetrag kann für Angebote im Alltag genutzt werden, z. B. zum Einkaufen, Wäsche waschen aber auch für Botengänge bis hin zur Begleitung zur Selbsthilfegruppe oder zum wöchentlichen Kaffee-Treff. Auch können Fahrt- und Transportkosten, die im Zusammenhang mit der Inanspruchnahme der Kurzzeitpflege entstehen, durch die AOK PLUS erstattet werden. Die Entlastungsangebote können durch nach Landesrecht anerkannte Leistungsanbieter und ambulante Pflegedienste erbracht werden.
Insgesamt können Versicherte pro Kalenderjahr die Erstattung von bis zu 1.500 Euro beantragen. Nicht verwendete Entlastungsbeträge aus dem Jahr 2017 können angespart und in die erste Hälfte des Folgejahres übertragen werden.
06.01.2018 11:00 (Wirtschaft)
Notärzte bekommen mehr Geld
(SvS) DRESDEN: Die gesetzlichen Krankenkassen und die Arbeitsgemeinschaft Sächsischer Notärzte e. V. (AGSN) haben ab 1. Januar 2018 eine höhere Vergütung der Notarztdienste in Sachsen vereinbart. Die Honorare steigen um rund zehn Prozent. Die Vereinbarung gilt für zwei Jahre. Die Krankenkassen zahlen für die jährlich etwa 170.000 notärztlichen Einsätze im Freistaat rund 23 Millionen Euro. "Die sächsischen Notärzte geben einen beträchtlichen Teil ihrer Freizeit, um rund um die Uhr schnelle Hilfe in lebensbedrohlichen Situationen zu leisten", sagte Silke Heinke, Leiterin der Landesvertretung Sachsen des auf Kassenseiten für diese Verhandlungen federführenden Verbandes der Ersatzkassen e.V. (vdek). "Wir wissen diesen Einsatz zu schätzen und wollen das auch honorieren." Die Teilnahme an Notarztdiensten erfolgt in Sachsen auf freiwilliger Basis. Die überwiegende Anzahl der Notärzte erbringt die Dienste neben ihrer beruflichen Tätigkeit in Klinik oder Praxis. Die Vergütungserhöhung zu Jahresbeginn kommt allen Notärzten, insbesondere aber den in einsatzschwachen, ländlichen Gebieten Tätigen zugute, um vor allem dort die Sicherstellung zu verbessern.
Sven Spenke, Vorsitzender der AGSN, betonte: "Das Ziel bleibt weiterhin eine möglichst lückenlose notärztliche Versorgung der sächsischen Bevölkerung. Neben der angemessenen Honorierung besteht aber bei einigen wichtigen Rahmenbedingungen noch dringender Handlungsbedarf. Auch die sinnvolle Verzahnung mit dem kassenärztlichen Bereitschaftsdienst muss verbessert werden."
03.01.2018 12:35 (Wirtschaft)
Digitalisierungspotentiale in Gastronomie
(SF) DRESDEN: Die Gastronomie zählt in Deutschland zu den Branchen mit dem größten Digitalisierungspotential. Doch bislang verfolgen viele Gastronomen noch immer die Philosophie: Nur Bares ist Wahres. Laut einer Studie der Unternehmen orderbird und mastercard wollen aber vor allem die jüngeren Gäste immer häufiger bargeld- oder gar kontaktlos bezahlen. Egal ob im Steakhouse, Burgerladen oder beim Griechen. Am Ende eines Restaurantbesuchs stellen sich für den Gast immer zwei Fragen: Erstens: Wer bezahlt? Und zweitens: Wie? Zumindest bei letzterem sind sich viele Deutsche einig. Denn laut einer Studie zum Zahlungsverhalten in der Gastronomie setzen die Deutschen vor allem auf das gute alte Bargeld. Doch mittlerweile ist auch hierzulande ein Umdenken erkennbar.
Egal ob Mobile Payment mit dem Handy, der Smartwatch oder gar kontaktlos. Die Möglichkeiten des bargeldlosen Bezahlens haben in den vergangenen Jahren stetig zugenommen. Dennoch bieten noch immer nicht alle deutschen Gastronomen die Kartenzahlung an. Dabei sollen schon ab dem 1. Januar 2018 alle mastercard-Akzeptanzstellen sogar das kontaktlose Bezahlen ermöglichen.
Bargeldloses Zahlen scheint nicht nur die Zukunft der Gastronomie zu sein, es ist auch Teil ihrer Geschichte. Denn genau dafür wurde die Kreditkarte im Jahr 1950 erfunden. Die steigende Bereitschaft der Kunden mit eben jener Karte zu zahlen und die unterschiedlichen Bezahlmöglichkeiten, sind für die Gastronomen Chance und Herausforderung zugleich.
Mit dem Mythos, dass bei Kartenzahlung weniger oder gar kein Trinkgeld gezahlt würde, konnte die Studie aufräumen. Denn elf Prozent der befragten Gastronomen gaben sogar an, mehr Trinkgeld zu erhalten. (Bildquelle: Sachsen Fernsehen)
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03.01.2018 12:29 (Wirtschaft)
Arbeitslosigkeit steigt leicht
(SvS) ANNABERG-BUCHHOLZ: Im letzten Monat des vergangenen Jahres ist die Arbeitslosigkeit im Erzgebirgskreis saisonbedingt wieder leicht angestiegen. Das meldet die Arbeitsagentur Annaberg-Buchholz.
Betroffen seien überwiegend Männer in Außenberufen, wie Hoch- und Tiefbau, Garten und Landschaftsbau oder auch Forst- und Landwirtschaft. "In den kommenden Monaten ist je nach Wetterlage mit weiteren Freisetzungen zu rechnen", sagt Sven Schulze, Geschäftsführer operativ bei der Arbeitsagentur Annaberg-Buchholz.
Bild: SvS; 0101_Arbeitsagentur; Arbeitslosigkeit steigt leicht
Der Anstieg der Arbeitslosigkeit zum Vormonat vollzog sich in allen Geschäftsstellen des Agenturbezirkes gleichermaßen. Dennoch sind die Arbeitslosenquoten in allen Bereichen rückläufig gegenüber dem Vorjahr 2016.
Die günstigste Arbeitslosenquote weist unverändert Stollberg mit 3,9 Prozent aus. Im Mittleren Erzgebirge schließen die Geschäftsstellen Zschopau mit 4,1 Prozent und Marienberg mit 4,4 Prozent auf. In der Region Schwarzenberg beträgt die Quote 4,8 Prozent. Die Hauptagentur Annaberg-Buchholz folgt mit einer Quote von 5,3 Prozent, ehe sich Aue mit 5,9 Prozent anschließt. Dabei war im Bereich Aue der stärkste Rückgang zum Vorjahr zu protokollieren.
In dem Zusammenhang macht die Arbeitsagentur nochmals Betriebe des Baugewerbes, des Dachdeckerhandwerks und des Garten-, Landschaftsbaus auf die Möglichkeiten des Saison-Kurzarbeitergeldes aufmerksam. Noch bis Ende März 2018 könne man diese Leistung beantragen.
Während dieser Zeit unterstützt die Arbeitsagentur eine Weiterbildung von Beschäftigten und übernimmt die entstehenden Weiterbildungskosten für Betriebe mit weniger als 10 Arbeitnehmern komplett zu 100 Prozent. Auch Betriebe mit mehr als 10 Beschäftigten könnten davon profitieren.
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