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22.07.2019 15:00 (Sport)
Neue Saison für Schönheider Wölfe
(SvS) SCHÖNHEIDE / BERLIN: Wie der Sächsische Eissport Verband (SEV) Anfang der Woche in einer Pressemitteilung informierte, haben die Schönheider Wölfe, FASS Berlin, Tornado Niesky, Chemnitz Crashers, Saale Bulls Halle 1b, ESC Dresden, Berlin Blues und Eisbären Juniors Berlin für die neue Saison 2019/20 in der Regionalliga Ost gemeldet. Außerdem hat der ECC Preussen Berlin nach dem Rückzug aus der Oberliga Nord die Aufnahme in die Regionalliga Ost beantragt und wird die Liga als neunter Verein ergänzen. Den Wölfen stehen also in der neuen Saison zwei weitere Berliner Teams als Gegner gegenüber, welche, und das ist jetzt schon absehbar, das Niveau der Regionalliga Ost weiter steigern werden.
Erstmals wird es ein neues gemeinsames Ligen-Logo geben und die Hauptrunde der Regionalliga Ost wird mit einem Eröffnungsspiel in die Saison starten, welches am 21.09.19 um 17:30 Uhr im Eissportzentrum Chemnitz zwischen den Chemnitz Crashers und Aufsteiger Eisbären Juniors Berlin stattfinden wird.
Bis es jedoch soweit ist, werden sich die Schönheider Wölfe mit einem abwechslungsreichen Vorbereitungsprogramm für die neue Spielzeit in Form bringen, welches mit den ersten Eiszeiten Anfang September im Crimmitschauer Sahnpark beginnen wird. Vom 13.09. bis 15.09.19 folgt das Trainingslager im tschechischen Nejdek. Danach stehen zahlreiche Testspiele auf dem Programm der Schönheider Wölfe.

Ansetzungen der Testspiele:

Sonntag, 15.09.19, 14:00 Uhr
HC Rebels Mesto Nejdek - Schönheider Wölfe

Dienstag, 17.09.19, 20:00 Uhr
Selber Wölfe 1b - Schönheider Wölfe

Freitag, 20.09.19, 20:00 Uhr
ERSC Amberg - Schönheider Wölfe

Sonntag, 22.09.19, 17:00 Uhr
Schönheider Wölfe - EV Pegnitz

Freitag, 27.09.19 - 19:30 Uhr
Schönheider Wölfe - Selber Wölfe 1b

Samstag, 28.09.19, 19:30 Uhr
Schönheider Wölfe - ERSC Amberg
18.07.2019 14:00 (Sport)
Saisonauftakt beim FCE
(SvS) AUE-BAD SCHLEMA: Beim FC Erzgebirge Aue hat die Saison begonnen. Zumindest für die Fans mit einem großen Fanfest rund um das Stadion. Die Spieler aber sind schon längst mit den Vorbereitungen beschäftigt. Noch vor wenigen Tagen waren sie auf der Insel Rügen, haben dort ihr Trainingslager absolviert. Damit ist Cheftrainer Daniel Meyer auch ganz zufrieden. Ihm und der Mannschaft gönnte er nur einen freien Nachmittag. Zwei Wochen vor dem ersten Punktspiel der neuen Saison sieht er den Kader auf einem guten Weg, bestätigt auch FCE-Geschäftsführer Michael Voigt: "Das war für uns ein riesengroßer Imagegewinn, wieder mal im Osten, an der Ostsee zu sein. Die Spieler kennen das ja so gar nicht. Aber man hat wieder gemerkt: Es gibt noch eine alte Verbundenheit an der Ostsee. Und das hat es wieder ausgemacht, dass wir uns gut auf die neue Saison vorbereiten konnten."
FCE-Präsident Helge Leonhardt ergänzt: "Wir haben sieben Neuzugänge. Wir sind da gerade dabei, die zu integrieren. Wir haben noch knapp zehn Tage Zeit. Da müssen wir nochmal Gas geben und dann werden wir sehen, wie wir gegen Fürth auflaufen."
Die Form der Veilchen sollte das Testspiel am Abend auch noch beweisen. Vorher war jedoch Meet and Greet mit den Fans angesagt. Der Saisonauftakt wurde groß begangen.
Der Tradition folgend, wurden die Neuzugänge der Saison auf der Bühne während des Fanfestes vorgestellt. Zu Wort kamen aber auch diejenigen, die in der Mannschaft fest verwurzelt sind. Jan Hochscheidt wurde unterdessen zum besten Spieler der vergangenen Saison ausgezeichnet, Paschal Testroet und Dimitrij Nazarov schafften es auf die Plätze zwei und drei. Und weil die Fans auch Wismut Aue sind, brauchte es Geduld beim Anstehen für die begehrten Autogramme. Unzählige Karten oder Rücken wurden signiert.
Alles im Lot bei den Veilchen? Der Kader zu groß? Oder fehlt noch ein Neuzugang? In der Frage bleibt Präsident Leonhardt jedenfalls hart: "Die Wahrnehmung von außen ist mit eigentlich egal. Entscheidend ist, wie wir das für uns sehen im sportlichen Bereich. Wir haben Leute zugeführt kurzfristig auf Grund der Tatsache, dass wir eine relative Verletztenmisere hatten. Da kannste kein Risiko eingehen. Es geht letzten Endes um Millionen hier. Und ob du nun einen oder zwei mehr hast, ist scheißegal. Dann müssen wir das korrigieren, aber zum richtigen Zeitpunkt. Aber du kannst nicht auflaufen, wenn du nicht sagen kannst, du hast Qualität auf dem Platz."
Unisono tönt es aber mit Blick auf das anschließende Vorbereitungsspiel gegen Hertha BSC Berlin, es komme nicht auf das Ergebnis an. Spielzüge aus dem Trainingslager und das gemeinsame Auftreten als Team stünden an vorderster Stelle. So sieht das auch Günter Henkelmann, der zwischen 1972 und 1980 für Wismut Aue in der Oberliga gespielt hat und heute in Mönchengladbach lebt: "Ja, da kann man sicherlich hoffen. Aber die Vorbereitungsspiele kann man nie richtig beurteilen. Kommen sie aus dem Training oder nicht? Und wie weit ist jede Mannschaft mit der Vorbereitung? Vorbereitungsspiele sind zwar gut und müssen sein, aber Aussagekraft haben sie sehr wenig, würde ich sagen."
Mit Blick auf den Kader, so stellt Henkelmann fest, haben sich die Veilchen doch schon sehr verändert. Nicht umsonst hieß die Mannschaft damals "Wismut": "Ja, es gab drei, vier, die in Chemnitz gewohnt haben und sonst Umgebung Schneeberg und rings um Aue verteilt."
Damals also ein anderes Lokalkolorit, ohne große Zukäufe von teils weit her. Dennoch sieht Henkelmann die Mannschaft als ein stabiles Gebilde. Und das wiegt gleich mehrfach, denn der Wahl-Mönchengladbacher sieht das nun von außen mit ganz anderen Augen: "Wenn nicht so viele Verletzte dazukommen, ist das Ziel sicherlich, die zweite Liga zu halten, vielleicht einen Mittelfeldplatz anzustreben. Aber ich denke, zweite Liga ist schon für Aue das Optimum und wird auch außerhalb von Aue wahrgenommen. Auch in Mönchengladbach."
Das Testspiel gegen Hertha, vom dem wir aus Rechtegründen keine bewegten Bilder aufnehmen durften, endete 4:1 für die Hausherren. Doch Cheftrainer Meyer warnt: Das müsse man richtig einordnen. Hertha ist noch in einer ganz anderen Phase der Vorbereitung und auch erst am Spieltag nach Aue angereist. Außerdem hat Trainer Daniel Meyer noch zahlreiche Dinge entdeckt, die geändert oder abgestellt werden müssen, sagte er nach dem Spiel.
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17.07.2019 15:00 (Sport)
Kontingentplätze besetzt
(SvS) SCHÖNHEIDE: Nachdem das Torhüter-Trio für die kommende Saison bereits feststand, melden die Schönheider Wölfe auch bei ihren Kontingentstellen Vollzug für die Regionalliga-Ost-Saison 2019/2020. Eine der beiden sogenannten Ausländerpositionen wird wieder der letztjährige Liga-Topscorer und Publikumsliebling Petr Kukla einnehmen. Auf der zweiten Position wird es jedoch eine Veränderung geben, da der US-Amerikaner Jordan Klotz aus beruflichen Gründen nicht nach Deutschland zurückkommen wird. Für ihn wird der 21-jährige Tscheche Martin Trapl (Bild) ins Wölfeteam für die neue Saison rücken.
Petr Kukla bleibt ein weiteres Jahr im Schönheider Wolfsbau und absolviert, bis auf kleinere Unterbrechungen, nun schon seine neunte Saison im Wölfetrikot. Seit 2011/2012 besticht der im tschechischen Sokolov geborene Stürmer durch Konstanz und Treffsicherheit und war in der vergangenen Saison mit 58 Toren und 54 Vorlagen maßgeblich am Double-Erfolg beteiligt. Was kaum jemand wusste: die Nr. 88 hatte schon vor der letzten Spielzeit einen Zwei-Jahres-Vertrag unterschrieben und hat Wölfe-Coach Sven Schröder auch bei der ersten Neuverpflichtung für die kommende Spielzeit geholfen.
Denn, Martin Trapl kommt auf Empfehlung von Petr Kukla neu in den Schönheider Wolfsbau. Martin Trapl wurde am 23.08.1997 in Karlovy Vary (Karlsbad) geboren und erlernte das Eishockey-ABC bei seinem Heimatverein. Mit den Gardemaßen von 1,87 m und 88 kg bringt der Stürmer alles mit, was ein Eishockeyspieler benötigt und bewies gerade in den letzten beiden Spielzeiten beim tschechischen Drittligisten HC Banik Sokolov seine Scorerqualitäten, als ihm in 94 Spielen 66 Scorerpunkte gelangen. Mit gerade erst 21 Jahren ist seine Entwicklung aber noch lange nicht abgeschlossen, wonach sich die Wölfefans auf einen jungen, engagierten Spieler freuen dürfen, welcher künftig mit der Rückennummer 13 im Wolfsbau auf Torejagd gehen wird.
Der sympathische US-Stürmer Jordan Klotz hatte bereits Anfang Mai Coach Sven Schröder mitgeteilt, dass er sich in den USA mit um die Firma seines Vaters kümmern muss und somit leider kein weiteres Jahr in Schönheide ran hängen kann. Die Schönheider Wölfe können diese Entscheidung natürlich nachvollziehen, wünschen Jordan und seiner Familie für die Zukunft alles erdenklich Gute und bedanken sich für seine Leistungen bei seinem Übersee-Trip in Schönheide.
15.07.2019 14:11 (Sport)
EHV Aue startet in neue Spielsaison
(SvS) AUE-BAD SCHLEMA/LÖSSNITZ: Die spielfreie Zeit der Jungs des EHV Aue ist zu Ende! Trainer Stephan Swat bittet heute ab 1630 zum ersten Training in die Erzgebirgshalle. Die 3 Neuzugänge, Gabriel De Santis und Adrian Kammlodt vom HC Elbflorenz sowie Julius Schroeder von den Füchsen Berlin II, sind ebenfalls mit von der Partie. Ein erstes Kennenlernen ist mit dem Trainingslager in Grünheide ab Mitte dieser Woche geplant. Mit insgesamt zehn Vorbereitungsspielen, unter anderem in heimischer Halle am Dienstag (23.07.) um 18:30 Uhr gegen LVB Leipzig, am Freitag (26.07.) um 19:00 Uhr gegen HC Elbflorenz und am Dienstag (30.07.) um 19:00 Uhr gegen den Dessau-Roßlauer HV geht es in eine straffe Vorbereitung, die mit dem obligatorischen Trainingslager in Warnemünde vor dem Pokal (17./18.8.2019) endet.
13.07.2019 14:00 (Sport)
Helfer für WM gesucht
(MT) OBERWIESENTHAL: Der WSC Erzgebirge Oberwiesenthal, Veranstalter der FIS Juniorenweltmeisterschaft Ski Nordisch + U23 Skilanglauf Weltmeisterschaften 2020 in Kurort Oberwiesenthal, sucht für die Durchführung der Veranstaltung von 28. Februar bis 8. März 2020 Helfer. Bewerben kann man sich über die Webseite der Veranstaltung: www.jwm2020.de/organisation/volunteers
Es werden insgesamt zwischen 300 und 400 Helfer für die verschiedenen Themenbereiche einer Großveranstaltung gesucht.
12.07.2019 08:00 (Sport)
Gruppen für KJ-Cup ausgelost
(MT) ANNABERG-BUCHHOLZ: Das letzte Training der E- und der D-Jugend des VfB Annaberg 09 vor den Sommerferien lief, da wurden am Rande des Kurt-Löser-Sportplatzes die beiden Gruppen für den diesjährigen KabelJournal-Cup ausgelost. Das traditionelle Turnier für D-Jugend-Fußballer wird am 10. August an gleicher Stelle ausgetragen. Wie in den Vorjahren auch, wird es gut besetzt sein.
Acht Teams waren in der Lostrommel, als der Nachwuchsspieler Renzo Unglaube unter Aufsicht von Tim Wetzel, dem Jugendleiter beim VfB Annaberg 09, zur Tat Schritt. Als erstes Team für Gruppe A wurde der FC Carl Zeiss Jena gezogen. Im Anschluss kam die Spielvereinigung Weiden aus dem Freistaat Bayern in die Gruppe B. Das dritte Mal ziehen brachte den FSV Zwickau in Gruppe A. Dem VfB Fortuna Chemnitz bescherte Renzo dann einen Platz in Gruppe B. Und schon ging es weiter. Auch der Chemnitzer FC ist beim KJ-Cup wieder mit dabei. Der vorjährige Pokalgewinner spielt in Gruppe A. Zur Spielvereinigung Weiden und Fortuna Chemnitz kam als drittes Team in Gruppe B der SV Fortuna Langenau. Damit blieben nur noch der FC Stollberg und der VfB Annaberg im Lostopf. Was ging unserem jungen Ausloser bei dieser Konstellation durch den Kopf?
Renzo Unglaube: "Ich fand, dass in der Gruppe A harte Gegner waren. Da Annaberg noch nicht dabei war, fing ich schon an zu zittern, aber am Ende ist es ja gut ausgegangen. Meine Mannschaft hat die etwas leichtere Gruppe gezogen."
Und damit meint er die Gruppe B. Nachdem zunächst der FC Stollberg als viertes Team der Gruppe A gezogen wurde komplettiert der VfB Annaberg 09 als Gastgeber die Gruppe B. Zur Vollständigkeit wurde auch dieses Los noch gezogen.
Mit welcher Einschätzung wird Renzo Unglaube gleich zu seinen Mannschaftskameraden gehen.
Renzo Unglaube: "Ich denke, auf der einen Seiten ist gut, auf der anderen auch schlecht, dass wir nicht gleich zu Beginn gegen die großen Teams spielen. Aber vielleicht ist es besser, in unserer Gruppe B weiterzukommen, als gegen Zwickau oder den Chemnitzer FC. Ich denke, dass wir gute Chancen haben gegen die Mannschaften zu gewinnen."
Jugendleiter Tim Wetzel ist nicht ganz so optimistisch wie sein D-Jugendfußballer: "Ich teile seine Einschätzung nicht ganz. Für die Kinder in dem Alter sind natürlich die Namen von den großen Fußballvereinen mehr im Kopf verankert. Er kennt den FSV Zwickau, den Chemnitzer FC und auch Carl Zeiss Jena. Und es sind noch zwei Mannschaften zu ziehen, darunter seine eigene. Da ist mir klar, dass ihm da schon die Hände zittern. Aber ich würde die Gruppe B, in der letztlich der VfB Annaberg reingekommen ist, nicht als schwächere Gruppe bezeichnen, weil alle Teams, die wir in diesem Jahr am Start haben, sind mindestens im Landesniveau unterwegs. Es wird sich auf dem Feld widerspiegeln, dass die Mannschaften sehr ausgeglichen sind. Wir dürfen ein sehr gutes Turnier erwarten."
Das Turnier wird am 10. August auf dem Kurt-Löser-Sportplatz in Annaberg-Buchholz ausgetragen. Jeder Zuschauer ist dabei herzlich willkommen.
Renzo Unglaube: "Ja, weil ich finde, dass dann auch viel Geld reinkommt. Das kann für uns nur gut sein. Zum Turnier kommen ja auch große Mannschaften wie zum Beispiel aus Jena. Da möchten wir schon ein paar Zuschauer in Annaberg haben."
Tim Wetzel muss als langjähriger Cheforganisator des Turniers eine Kleinigkeit richtig stellen: "Denn Wunsch nach vielen Zuschauern, den teilen wir als Verein und ich persönlich. Ganz einfach aus dem Grund, dass es sich in meinen Augen gehört, die Leistungen der Kinder entsprechend zu unterstützen. Der Renzo hat auch gleich das Geld mit genannt. Hier müssen wir dazu sagen, der KabelJournal-Cup war noch nie aufs Geld ausgelegt. Im Gegenteil! Wir verlangen hier keinen Eintritt. Es kann für den Nachwuchsbereich etwas gespendet werden. Aber ansonsten ist der Eintritt frei, damit wir so viele Zuschauer wie möglich hier begrüßen können. Das Ganze in diesem Jahr noch im Rahmen unseres 110-jährigen Vereinsjubiläums."
Wir verlassen das Training der D-Jugendfußballer des VfB Annaberg 09. Jetzt haben die Jungs erst mal Ferien. Am 10. August werden wir Sie zum KJ-Cup wiedersehen. Und Renzo? Der will vielleicht als Erwachsener mal Journalist werden. Bei der Auslosung hat der muntere Erzgebirger seine Sache sehr gut gemacht!

Bild: Renzo Unglaube (l.) und Tim Wetzel vor der Auslosung (Quelle: KJ/Mario Totzauer)
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11.07.2019 16:30 (Wirtschaft / Sport)
Rennrodlerin Julia Taubitz bekommt Unterstützung
(MT) ANNABERG-BUCHHOLZ: Erzgebirgssparkasse und Julia Taubitz haben eine partnerschaftliche Zusammenarbeit vereinbart. Die 23jährige Annabergerin gilt als Ausnahmetalent im Rennrodeln und könnte in die Fußstapfen einer Sylke Otto oder Tatjana Hüfner treten. Aktiv seit ihrem 7. Lebensjahr schaffte die einstige Junioren-Weltmeisterin in der letzten Saison den Durchbruch bei den "Großen". Zwei Weltcupsiege in Calgary und Königssee folgten zwei Vize-Weltmeistertitel im Sprint und Einzel in Winterberg. Julia Taubitz trainiert in Oberhof, startet aber weiterhin für den WSC Erzgebirge Oberwiesenthal.
Bereits im Februar dieses Jahres wurde durch die Erzgebirgssparkasse eine enge und langfristige Zusammenarbeit mit Olympiasieger und Weltmeister Eric Frenzel vereinbart.

Bild (v.l.n.r.): Vertragsunterzeichnung im Auer Erzgebirgsstadion: Julia Taubitz, André Leonhardt (Bereichsleiter Vorstandsstab, Mitte) und Roland Manz (Vorstandsvorsitzender) (Quelle: Jens Uhle/Erzgebirgssparkasse)
10.07.2019 13:00 (Sport / Sonstiges)
Wandertag zum Spiegelwald
(MT) GRÜNHAIN-BEIERFELD: Am 13. Juli ist Termin für den 12. König-Albert-Wandertag zum Spiegelwald. Angesprochen sind bei dieser Veranstaltung sowie bei run vs. bike vs. Rollski Wanderer, Radfahrer, Läufer und Rollskifahrer. Ab 11 Uhr werden Wanderer aus acht Richtungen am König-Albert-Turm erwartet. 23 Wandergruppen haben ihre Teilnahme gemeldet. Gegen 12 Uhr erfolgt die Ausgabe der Wanderwimpel. Anschließend sind Aktive und Nichtaktive zum geselligen Beisammensein auf dem Gipfelplateau eingeladen.
10.07.2019 07:30 (Sport)
FC Erzgebirge Aue gewinnt
(MT) BAABE/AUE-BAD SCHLEMA: Der FC Erzgebirge Aue hat am Abend in Baabe auf der Insel Rügen ein Testspiel gegen den FC Viktoria 1889 Berlin bestritten und am Ende 3:1 (0:1) gewonnen. Die Partie gegen den Regionalligisten ging über 3 x 35 Minuten, wobei der Führungstreffer der Berliner per Strafstoß fiel. Vor 843 Zuschauern verwandelte Viktoria-Kapitän Christoph Menz in der 53. Spielminute einen Handelfmeter. Im letzten Spielabschnitt hatten die Veilchen dann mehrere Chancen, so zunächst durch Florian Krüger und Jan Hochscheidt. Zwar blieben diese noch ungenutzt, doch Filip Kusic (83.), Pascal Testroet (95) und Calogero Rizzuto (100.) brachten den FC Erzgebirge schließlich auf die Siegerstraße.
Das nächste Vorbereitungsspiel steht für die Mannschaft von FCE-Cheftrainer Daniel Meyer am kommenden Freitag (12. Juli) auf dem Plan. Innerhalb des Camps auf der Insel Rügen steht den Veilchen dann der dänische Zweitligist FC Fredericia gegenüber. Gespielt wird ab 18 Uhr wieder in Baabe.

FCE-Startelf: Robert Jendrusch (TW, 36. Daniel Haas), Marko Mihojevic (36. Niklas Jeck), Fabian Kalig (C), Hikmet Ciftci, Dimitrij Nazarov, Nicolas Sessa, Patrick Strauß, Njegos Kupusovic, Christoph Daferner, Robert Herrmann, Paul Horschig
Nach 70 Minuten spielte diese Elf: Martin Männel (C), Clemens Fandrich, Jan Hochscheidt, Tom Baumgart, Florian Krüger, Philipp Riese, Calogero Rizzuto, Dominik Wydra, Sören Gonther, Filip Kusic, Pascal Testroet
09.07.2019 10:00 (Sport)
FCE mit Testspielen im Trainingslager
(MT) GÖHREN/AUE-BAD SCHLEMA: Fußballzweitligist FC Erzgebirge Aue absolviert bis zum nächsten Dienstag (16.07.) ein Trainingslager in Göhren auf der Insel Rügen. Auf dem Plan stehen in dieser Woche zwei Testspiele. Am Dienstagabend (09.07.) triff der FCE auf den Regionalligisten FC Viktoria 1889 Berlin. Am Freitag (12.07.) testen die Veilchen gegen den FC Fredericia, der in der zweithöchsten Spielklasse Dänemarks spielt.
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