Nachrichten Bereich "Kultur"

    
Seite 1 von 462  1234...460461»
19.06.2018 12:00 (Kultur)
Aus Sand gemalt
(SvS) MEINERSDORF: In der Galerie im alten Rathaus von Meinersdorf ist ab sofort eine neue Sonderausstellung mit dem Titel "Impressionen" zu sehen. Der Aussteller
Rolf Kretzschmar (Bild) aus Plauen im Vogtland stellt seine Landschaftsaquarelle und Sandbilder einer breiten Öffentlichkeit vor. Bei seinen Sandbildern kommen die unterschiedlichsten Sande aus aller Welt zum Einsatz. Diese überzeugen nicht nur in Farbe, Aussehen und Struktur, sondern auch in ihrer Gestaltung zum Bild als fertiges Kunstwerk.
Aber nicht nur Sandbilder und Aquarelle beherbergt diese neue Ausstellung. Besucher lernen Kretzschmar als leidenschaftlichen Sandsammler kennen und bekommen Teile seiner umfangreichen Sandsammlung zu sehen. Den Sand kann man unter einem Mikroskop betrachten und feststellen, das Sand natürlich nicht gleich Sand ist.
Mehr zur Ausstellung des Kunstvereins burk-art aus Burkhardtsdorf über den Landschaftsmaler und Restaurator Rolf Kretzschmar zeigen wir ab kommenden Samstag in einer neuen Ausgabe von erzTV - Das Magazin. (Bildquelle: KJ/Gerald Nötzel)
 » M E D I A T H E K  |VideoAus Sand gemalt  
18.06.2018 10:00 (Kultur)
Noch Ferienplätze frei
(SvS) BUBLAVÁ: Das diesjährige Jugendsommerlager der EUREGIO EGRENSIS lädt Jugendliche von 11 bis 14 Jahren ins böhmische Bublava ein. Stattfinden wird es vom 6. bis 10. August 2018. Die Anmeldung läuft bereits. Noch sind einige Restplätze verfügbar. Dieses Mal gibt’s Wissen, Spiel und Spaß im Wald. Dieser vielfältige Lebensraum hält für Naturdetektive ungeahnte Möglichkeiten bereit. Ihr Naturwissen können die Jungen und Mädchen auf Streifzügen beim Bestimmen von Baum- und Pflanzenarten, in Tierkunde und Waldpflege aufmöbeln. Bei der Waldolympiade lässt sich das Gelernte vertiefen, Souvenirs aus Holz selbst herstellen.
Auch die beliebten täglichen deutsch-tschechischen Sprachanimationen wird’s wieder geben. Neben guter Laune und neuen Freundschaften bringen die allmorgendlichen Sprachkursrunden erste oder neue Kenntnisse über Nachbarsprache, -kultur und -mentalität der Leute von jenseits der Grenze. Die Jungen und Mädchen werden wie immer von erfahrenen Betreuern und geschulten Sprachanimateuren begleitet. Die Teilnahme kostet 80 Euro inkl. Vollpension und Eintrittsgeldern. Infos unter www.euregioegrensis.de.
18.06.2018 07:00 (Kultur)
Ersatzveranstaltung mordet
(SvS) SCHLETTAU: Am 1. Juli 2018 wird im Schlosspark Schlettau aus organisatorischen Gründen die eine Ersatzveranstaltung aufgeführt. 20:00 Uhr beginnt hier: "Mord spielt hier die erste Geige". Es spielen, morden und sterben Yvonne Arendt & Peter Anders von "Krimi and Food". Das Annaberger Streichquartett mit Hartmut Schill an der ersten Geige umrahmt die "Morde" mit entsprechender Musik von Händel, Schubert, Ravel u.a..
17.06.2018 17:00 (Politik / Kultur)
Erfrischt zum Familientag
(GN) SCHNEEBERG: Für viele Familien aus Nah und Fern gab es am Wochenende vom 9. und 10. Juni nur ein Ausflugsziel: den Filzteich bei Schneeberg. Hier war der 22. Sächsische Familientag vorbereitet, der unter dem Motto "Glück Auf -Familienglück auf sächsisch" stand. Zahlreiche Vereine und Initiativen stellten sich an diesen Tag mit tollen Mitmachaktionen vor. Und während noch zahlreiche Besucher auf das Festgelände strömten, waren bereits die ersten Programmpunkte gestartet. Auf der Bühne hatte der Posaunenchor der Schneeberger Kirchgemeinde St. Wolfgang Platz genommen.
Zur offiziellen Eröffnung des 22. Sächsischen Familien rief man etwas später an die große Bühne. Moderator René Kindermann begrüßte hier die sächsische Familienministerin Barbara Klepsch, den Bürgermeister der Bergstadt Schneeberg, Ingo Seifert, und den Geschäftsführer der Stadtwerke Schneeberg Gunar Friedrich.
Unter den mehr als 70 Informations- und Beratungsständen war auch die Bundeszentrale für Gesundheitliche Aufklärung mit ihrer Aktion "Kinder stark machen" für ein suchtfreies Leben. Bei dieser Leiter-Aktion lernten die Kinder grundlegende Werte, wie Vertrauen, Gemeinschaft und wie man dazu am besten gemeinsam im Team agiert. Das sollte das Selbstbewusstsein stärken und die Anerkennung bei und von anderen Mitmenschen fördern.
Kleine Aktionen, spielerisch erklärt, hinterlassen oft große Wirkung. Darauf setzen auch die Johanniter aus Schneeberg. Sie zeigen den Kindern, warum es so wichtig ist, nach einen Unfall die viel diskutierte und oft vergessene Rettungsgasse zu bilden.
Einmal in Familie rudern! Das war möglich am Stand des Sächsischen Familienministeriums. Unter den genauen Blicken von Familienministerin Barbara Klepsch haben hier junge Familien am Ruderergometer
den Familien-Ruderführerschein abgelegt.
Weil das Filzteichgelände von den Stadtwerken Schneeberg betrieben wird, war, ganz klar, auch der Silberstromer zum sächsischen Familientag vertreten. Bei den Stadtwerken war das Energiefahrrad aufgebaut. Draufsetzen und im Selbstversuch eigene Energie erzeugen, das war hier die Aufgabe. Und wenn´s klappte, erklang das eigene Lieblingslied.
Der 22. Sächsische Familientag in Schneeberg war bei schönstem Wetter eine gelungene Veranstaltung. Glück gehabt! Nur ein paar Kilometer weiter waren die Wanderer des Sächsischen Wandertages ordentlich nass geworden. Aber am Filzteich hatten wahrlich nicht nur die Eltern mit Bühnenprogramm und Unterhaltung ihren Spaß.
Am meisten wurden aber, so sollte es auch sein, die Kinder gefordert. Denn sie standen im Mittelpunkt des Tages. Und wenn eine Aktion doch einmal zu anstrengend wurde, fand man Abkühlung im Wasser. Also war doch jemand nass geworden, aber eben auf angenehme Weise.
Eben ein echter Familientag. Der 22. übrigens. Und 2019 wird Wurzen der Gastgeber sein.
 » M E D I A T H E K  |VideoErfrischt zum Familientag  
17.06.2018 16:00 (Kultur)
Sonderausstellung mit Hieb- und Stichwaffen
(SvS) AUE: In einer Sonderausstellung des Stadtmuseums Aue stehen seit Beginn der Woche kostbare Einzelstücke und Raritäten unter der bezeichnenden Überschrift "Säbelrasseln im Museum" im Fokus.
Wie es aus der Stadtverwaltung Aue heißt, sollte die Gelegenheit eines Museumsbesuches genutzt werden, da die zur Schau stehenden Exponate sonst nur im Depot schlummern und für die Öffentlichkeit nicht zugänglich sind. Neben den Hieb- und Stichwaffen aus eigenem Bestand, wird die Ausstellung durch ausgewählte Stücke von Sammlern aus der Region ergänzt und abgerundet.
Das Stadtmuseum ist Dienstag bis Freitag 10:00 Uhr bis18:00 Uhr, samstags 10:00 Uhr bis 16:30 Uhr und sonntags 12:00 Uhr bis 16:30 Uhr geöffnet.
 » M E D I A T H E K  |VideoSonderausstellung mit Hieb- und Stichwaffen  
17.06.2018 14:00 (Kultur)
Vor 5 Jahren öffnete die Mitte
(ttz) BÄRENSTEIN: Zur Öffnung des Grenzübergangs Bärenstein/Vejprty 2005 für Fahrzeuge lag das Projekt "Gemeinsame Mitte" noch tief in der Schublade. Mitte 2013 ist der Kontrollpunkt Geschichte und das Projekt Realität. Bärenstein und Weipert haben anstelle der Zollgebäude ein neues "grenzenloses" Zentrum. Nach zwei Jahren Bauzeit ist das internationale Ziel-3-Projekt "Gemeinsame Mitte Bärenstein-Weipert" vollendet. Das entlang der deutsch-tschechischen Grenze einmalige Vorhaben wurde von der EU mit 3,4 Millionen Euro gefördert. Am 15. und 16. Juni wurde das neue Zentrum feierlich eingeweiht.
Großen Anteil an dem Geschaffenen hatten Weiperts Bürgermeisterin Jitka Gavdunova und ihr Bärensteiner Amtskollege Bernd Schlegel. Beide bekamen für ihr grenzüberschreitendes Engagement – nicht nur bei diesem Projekt – 2012 den "Preis der Euroregion Erzgebirge" verliehen.
In den vier Jahren vor der Übergabe im Juni 2013 wurden Brachflächen entlang der Grenze beseitigt. Wo einst ein Schlagbaum Menschen trennte, steht nun eine Brücke und ein Pavillon für Ausstellungen, Vorlesungen und Konzerte. Die "Gemeinsame Mitte" soll natürlich auch Touristen "festhalten", die bis dato durchgefahren waren.
 » M E D I A T H E K  |VideoVor 5 Jahren öffnete die Mitte  
17.06.2018 12:00 (Kultur)
Buch über Geyersdorfer Geschichte erscheint
(SvS) GEYERSDORF: Bereits am Montag konnten sich interessierte Bürger auf eine spannende Buchvorstellung und -lesung freuen. Ab 19.00 Uhr stellte Autor Helmut Brückner (Bild) im ehemaligen Geyersdorfer Rathaus sein neues Buch vor. Darin befasst er sich intensiv mit der spannenden Ortsgeschichte von Geyersdorf und der Verleihung von Stadtrechten an die Gemeinde vor 550 Jahren. Brückner: "Es ist natürlich nicht der große Prosa-Bestseller, in dem man Geschichten erzählt, wo dann gleich laut gelacht wird. Aber, es gibt Episoden, es gibt Dinge, auch in der Geschichte mit dem Stadtrecht, die sind so, dass man hier und da durchaus auch mal schmunzeln kann."
Für die neue Publikation recherchierte er u. a. im Staatsarchiv in Dresden und anderen Archiven und sichtete alte Dokumente, Urkunden sowie geschichtlich bedeutsame Notizen. Das gefundene Material wurde durch ihn gescannt, transkribiert, geordnet, verglichen und in zeitliche Zusammenhänge gestellt. Aus all diesem Material entstand eine aufschlussreiche Publikation, die neben historischen Dokumenten spannendes Hintergrundmaterial enthält.
Die von Kurfürst Ernst und Herzog Albrecht an Geyersdorf verliehenen städtischen Privilegien, so heißt es im Vorwort, umfassten verschiedene Rechte, die damals schon wichtig waren. Außerdem hatte der Ort ursprünglich die über das Mühlenamt ausgeübte hohe Gerichtsbarkeit.
Die Originalurkunde vom 4. Februar 1468 ging bei einem Stadtbrand in Freiberg in den letzten Jahrzehnten des 15. Jahrhunderts verloren. Es existieren jedoch Kopien, die in dem Buch vorgestellt werden. Ein weiteres Kapitel befasst sich mit den Konflikten, die vor allem mit Annaberg im Blick auf die Geyersdorfer Privilegien ausgefochten wurden. Der letzte Abschnitt des Buches geht auf Fehler in der Geschichtsschreibung ein, von denen auch große Chronisten wie Jenisius, Arnold und Richter nicht verschont blieben. Es wird aber auch deutlich: Die Geyersdorfer waren ein streitbares Völkchen.
Diese ganze Akte ist u.a. kommentiert im Werk abgedruckt. Das Buch hat 142 Seiten, kostet 15 Euro und ist über den Geyersdorfer Ortsvorsteher Thomas Siegel sowie zum Festwochenende erhältlich. Vom Erlös will Autor Helmut Brückner eine größere Spende für einen Geyersdorfer Verein oder eine örtliche Einrichtung stiften.
 » M E D I A T H E K  |VideoBuch über Geyersdorfer Geschichte erscheint  
17.06.2018 07:00 (Kultur)
Vor 5 Jahren: Freie Blicke durch Hausschwamm
(SvS) NEUSTÄDTEL: Juni 2013: Im Technischen Museum "Siebenschlehener Pochwerk" in Schneeberg-Neustädtel boten sich vor fünf Jahren einmalige Einblicke. Der Pochstuhl wurde im unteren Bereich freigelegt - normalerweise sind die Balken dort in den Boden eingelassen. Die Freilegung war notwendig geworden, nachdem ein Befall von Hausschwamm festgestellt wurde. Um eine längere Lebensdauer zu gewährleisten, fand für die im Bodenbereich stehenden Teile Eichenholz Verwendung. Da die Stempel bei Betrieb hohe Schwingungen erzeugen, ist die Anlage zur Dämpfung etwa 1,75 Meter tief in Lehmboden gesetzt. Im September 2013 wurde die komplexe Sanierung des Pochstuhls im Technischen Museum mit einem erfolgreichen Probelauf beendet.
Das Siebenschlehener Pochwerk war 1995 als eines der wenigen Museen in seiner Art eröffnet worden. 1752/53 erbaut, diente das Pochwerk der Aufbereitung der abgebauten Kobalterze. Diese Erze waren die Grundlage zur Herstellung des berühmten Kobaltblaus.
 » M E D I A T H E K  |VideoVor 5 Jahren: Freie Blicke durch Hausschwamm  
16.06.2018 16:00 (Kultur)
Jugendliche machen Kunst
(SvS) SCHWARZENBERG: Unter dem Motto "Trau Dich!" hat am Donnerstag das diesejährige Kinder- und Jugendkunstsymposium begonnen. Zum Themades Jahres "Unterwegs im Erzgebirge - gestern, heute und morgen" hatten sich knapp 70 Nachwuchskünstler aus der gesamten Region mit Skizzen im Schnitzen, Klöppeln, Filzen oder in der Bildenden Kunst beworben. Ihre Ideen setzen sie nun in große und kleine Kunstwerke um. Drei Tage lang, bis zum Samstag, wird geklöppelt, geschnitzt, gefilzt und gepinselt, was das Zeug hält. Ergebnisse werden am Samstagvormittag erwartet.
Zum Kinder- und Jugendkunstsymposium haben Kinder und Jugendliche des Erzgebirgskreises die Möglichkeit, ihrer Kreativität freien Lauf zu lassen. Zu wechselnden Themen können sie sich mit Skizzen im Schnitzen, Klöppeln, Pappmaschee, Filzen oder in der Bildenden Kunst bewerben. Verlierer gibt es nicht - alle sind Gewinner. Das dreitägige Symposium findet unter dem Dach des Kult(o)urbetriebes Erzgebirgskreis jedes Jahr unter großem Zuschauerinteresse im Schloss in Schwarzenberg statt.
 » M E D I A T H E K  |VideoJugendliche machen Kunst  
16.06.2018 12:00 (Kultur)
Viele Ständchen zum 90-jährigen
(SvS) CARLSFELD: Das 90-jährige Bestehen der Feuerwehrkapelle Carlsfeld war am 10. Juni 2018 Anlass für 170 Musikantinnen und Musikanten des Kreisfeuerwehrverbandes Erzgebirge, in den westlichsten Ort des Erzgebirgskreises zu reisen, um ihren Musikkollegen ein entsprechendes Ständchen zu überbringen.
Die Vielfalt der Blasmusik war an diesem Nachmittag kaum zu überbieten: von Böhmisch bis Modern wurde alles im vollbesetzten Festzelt auf dem Sportplatz in Carlsfeld geboten.
Der Feuerwehrmusikzug Neukirchen-Adorf, das Musikkorps der Stadt Olbernhau, das Blasorchester der FF Schönfeld, die Witzschdorfer Blasmusikanten der FFw, die Schalmeienkapelle Steinbach, der Fanfarenzug der Stadtfeuerwehr Annaberg-Buchholz und natürlich die Gastgeber von der Feuerwehrkapelle Carlsfeld boten jeweils eine halbe Stunde Kostproben aus ihren aktuellen Programmen. MDR Radio Sachsen Moderatorin Heike Leschner moderierte den Nachmittag in bewährter Weise nun schon zum 4. Mal und freute sich über das familiäre Zusammenkommen der Feuerwehrmusiker im Erzgebirge.
Das große Finale bildete das Abschlusskonzert aller sieben Feuerwehrmusikzüge des Erzgebirges. Titel, welche von den Musikanten gemeinsam dem begeisterten Publikum präsentiert wurden waren u.a. der Marsch "In Harmonie vereint", der Michael Jackson Song "Heal the world" und natürlich die Hymne des Erzgebirges "Der Steigermarsch".
Voll zufrieden zeigte sich nach dem verklingen der letzten Töne Fachbereichsleiter und Kreisstabführer Udo Brückner, bei dem die Fäden der Organisation auch beim 5. Kreisfeuerwehrmusiktreffen zusammen liefen. Er hob dabei die hervorragenden Bedingungen hervor, welche die Musikzüge vorfanden.
Einen besonderen Dank sprach Brückner dem Kreisfeuerwehrverband Erzgebirge e.V. aus, welcher die finanziellen Mittel bereitstellt, um solch ein Treffen aller zwei Jahre zu ermöglichen. Kein anderer Landkreis in Sachsen investiert derart in seine Feuerwehrmusik. Diese Treffen und auch das Abschneiden bei Landeswettbewerben zeigten, so Brückner, dass die Feuerwehrmusik im Erzgebirge ein wichtiger Bestandteil des kulturellen Lebens in den Städten und Gemeinden ist und die Unterstützung hier Früchte trägt. Wie in die Jugendfeuerwehren finden auch in die Musikzüge immer mehr Kinder und Jugendliche, um hier einer sinnvollen Freizeitbeschäftigung nachzugehen und gemeinsam Freude zu haben und auch Freude zu verbreiten.
 » M E D I A T H E K  |VideoViele Ständchen zum 90-jährigen  
Seite 1 von 462  1234...460461»
Einträge pro Seite:  510204080