Nachrichten Bereich "Kultur"

    
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15.10.2018 13:00 Veranstaltungshinweis (Kultur)
Schnitzausstellung bis Sonntag offen
(MT) SCHEIBENBERG: Noch bis kommenden Sonnntag ist die große Schnitzausstellung im Scheibenberger Rathaus zu sehen. Aussteller sind die Vereine aus Crottendorf, Elterlein, Schlettau und Scheibenberg. Geöffnet ist montags bis freitags von 14 bis 19 Uhr sowie samstags und sonntags von 10 bis 19 Uhr. Erwachsene zahlen drei Euro Eintritt, Kinder kommen für einen Euro in die Schau. (Bildquelle: Veranstalter)
15.10.2018 09:00 (Kultur)
Kreativwoche endet mit Glückwünschen
(MT) SCHWARZENBERG: Urlaub im Schloss, aber nicht faulenzend, sondern arbeitsam. Wer den Kreativurlaub der Volkskunstschule des Erzgebirgskreises auf Schloss Schwarzenberg gebucht hat, hat sich für fünf Tage lang schnitzen oder klöppeln unter professioneller Führung entschieden. In der zweiten Oktoberwoche klöppelten 23 Urlauberinnen unter Anleitung der Klöppellehrerinnen Steffi Schneider, Mandy Lange, Gabi Knauer und Magdalena Richter. Das Thema des diesjährigen Klöppelurlaubs lautete: "Von der Wurzel bis zur Spitze" – Bäume in ihrer Vielfalt.
Bei den Schnitzern waren von Montag bis Freitag 15 Teilnehmer dabei, darunter drei Frauen. Betreut wurden die Schnitzerinnen und Schnitzer von den Holzbildhauern Hartmut Rademann und Michael Rössel-Rothe.
Zum Schluss des fünftägigen Kreativurlaubs wurden noch zwei Frauen geehrt. Klöpplerin Maria Habicht feierte ihr 25-jähriges Jubiläum, was von den Veranstaltern nicht vergessen wurde. Glückwünsche gab es auch für Simona Mertens. Frau Mertens war die 200. Teilnehmerin am Schnitzurlaub – männliche Teilnehmer mitgezählt. (Bildquelle: Uwe Zenker)
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14.10.2018 17:00 (Kultur)
Fundstücke im Erzgebirgsmuseum
(MT) ANNABERG-BUCHHOLZ: Noch bis 4. November ist im Erzgebirgsmuseum in Annaberg-Buchholz die Sonderausstellung "Entdeckt" zu sehen. Präsentiert werden zahlreiche Objekte aus der Sammlung des 130 Jahre alten Museum, die sonst nicht für die Öffentlichkeit zu sehen sind. Darunter befinden sich Exponate, die mit finanzieller Hilfe des Freistaates Sachsen 2017 erworben werden konnten, zum Beispiel der in Annaberg gefertigte Zunftkrug der Jöhstädter Schumacherinnung. Zu entdecken ist außerdem ein kaiserliches Wappenprivileg, das seit vielen Jahrzehnten nicht mehr ausgestellt wurde. Daneben erwarten den Besucher auch Kurioses, wie die "Mumienhand" und der "große Fisch".
Die Sonderausstellung ist täglich in der Zeit von 10 bis 17 Uhr im Erzgebirgsmuseum in der Großen Kirchgasse gegenüber der Annenkirche zu sehen. (Bildquelle: KJ-Archiv)
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14.10.2018 14:00 Veranstaltungshinweis (Kultur)
Puppentheater in Aue
(MT) AUE: Das Kulturhaus Aue präsentiert "Mascha und der Bär". Wann? Am 18. Oktober um 16:30 Uhr. Das Schauspiel mit dem Puppentheater Hein ist geeignet für Kinder ab zwei Jahren.
Wo Mascha auftaucht ist immer etwas los, und der gutmütige Bär hat es nicht leicht mit dem kleinen Mädchen.
Karten dafür gibt es unter der Telefonnummer 03771 23761. Weitere Informationen finden Sie auf www.kulturhausaue.de (Bildquelle: Veranstalter)
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weitere Info’s: www.kulturhausaue.de
13.10.2018 15:00 (Kultur)
Sommerausstellung mit Kammlandschaften
(MT) SCHLETTAU: In ihre letzte Woche geht die Sommerausstellung der Sammlung Erzgebirgische Landschaftskunst mit Werken über die Kammregion des Erzgebirges auf Schloss Schlettau. Noch bis 21. Oktober sind die Arbeiten von Künstlern wie Roland Unger, Horst Hoppe, Carl-Heinz Westenburger, Rudolf Manuwald oder Axel Wunsch zu sehen. Geöffnet ist von Dienstag bis Sonntag von 10 bis 17 Uhr.
Künstler fanden zu allen Zeiten die starken landschaftlichen Kontraste reizvoll, die die höchstgelegenen Gebiete des Erzgebirges an der Grenze zu Böhmen prägen.

Bild: Carl-Heinz Westenburger, Kammlandschaft Satzung, 1991 (Bildquelle: Sammlung Erzgebirgische Landschaftskunst)
13.10.2018 13:00 Veranstaltungshinweis (Kultur)
"Teewurst auf der Friedrichstraße"
(MT) LUGAU: Am 20. Oktober gastiert Franziska Troegner mit ihrem Soloprogramm "Teewurst auf der Friedrichstraße" im Kultur- und Freizeitzentrum Lugau. Kaum eine Berliner Straße ist so berühmt wie die Friedrichstraße. Quasi "um die Ecke rum" wurde die Schauspielerin geboren. Links und rechts vom Bahnhof Friedrichstraße stand Franziska Troegner auf der Bühne des Berliner Ensembles, des Kabaretts "Die Distel" und des Friedrichstadtpalastes. In Liedern und Gedichten erzählt sie ihre Geschichte auf und mit der Friedrichstraße und erteilt dabei gratis einen Crashkurs in "Berlinisch für Anfänger". Beginn ist 19 Uhr.
Karten zum Preis von 16 Euro, ermäßigt 14 Euro unter Tel. 037295 2486 oder freizeitzentrum-lugau@web.de (Bildquelle: Veranstalter)
12.10.2018 11:00 (Kultur)
Preisträger liest in Schlettau
(DiB) SCHLETTAU: Im Schloss Schlettau liest im Rahmen der aktuellen Ausstellung "Kammlandschaften" am Sonnabend, 18 Uhr der diesjährige Kammweg-Literaturpreisträger Bernd Schirmer aus seinem prämierten Roman "Silberblick". Dieser Roman erschien 2017. Der 1940 geborene Bernd Schirmer verbrachte seine Kindheit und Jugend in Scheibenberg. In seinem Roman wird die Geschichte einer Freundschaft in den 1960er Jahren in der DDR humorvoll erzählt. Das Besondere daran ist, dass es keine Täter-Opfer-Konstellation ist, sondern vielmehr ein "schräger Blick" auf die zum Teil absurde DDR-Wirklichkeit und ihre formelle Stagnation. Zu weiten Teilen spielt die Geschichte dabei im Erzgebirge.
09.10.2018 16:00 (Kultur)
Sagen im PERLA CASTRUM
(MT) SCHWARZENBERG: Erstmals lädt in Schwarzenberg das PERLA CASTRUM am 13. Oktober von 14 bis 18 Uhr zu einem atemberaubenden Sagenspektakel ein. Groß und Klein können gemeinsam mit den Schwarzenberger Stadtführern in die verschiedenen Sagen Schwarzenbergs und des Erzgebirges eintauchen. So ist der tapfere Ritter Georg beim Kampf mit dem Lindwurm zu erleben. Der ein oder andere Schlossbesucher sieht vielleicht auch Eufemia und die Weiße Frau von Bermsgrün durch die Gemäuer streifen.

Bild: Die aktuelle Sonderausstellung im Schwarzenberger Museum macht mit dem vielseitigen Schaffen von Wilhelm Albert Major vertraut. (Bildquelle: Veranstalter)
06.10.2018 13:00 (Kultur)
"Ich bin ganz von Glas"
(DiB) CHEMNITZ: Der 7. Internationale Marianne Brandt Wettbewerb 2019 hat bereits am 1. Oktober 2018 zum 125. Geburtstag von Marianne Brandt begonnen. Am 5. Oktober 2018 um 18:30 Uhr war dazu im Industriemuseum Chemnitz die Auftaktveranstaltung. Diesmal steht der Wettbewerb unter dem Thema "Ich bin ganz von Glas", zitiert nach einem Gedicht von Marianne Brandt. Denn wenn 2019 überall in Deutschland und der Welt an das 100-jährige Gründungsjubiläum des Bauhauses erinnert wird, widmet sich der Wettbewerb den funktionalen und metaphorischen Möglichkeiten des Werkstoffes Glas, der wie kein anderes Material die visionären Anfänge der deutschen Gestaltungsschule geprägt hat. Es werden Preise in den Kategorien Design, Fotografie und Kunst, sowie einige Sonderpreise vergeben. Der Wettbewerb ruft weltweit junge Künstlerinnen und Künstler zur Teilnahme auf. Betreut von der Villa Arte e.V. werden ausgewählte Wettbewerbsbeiträge seit 2001 im 3-Jahres-Turnus im Industriemuseum Chemnitz präsentiert. Chemnitzerinnen und Chemnitzer werden in ganz besonderer Weise in das diesjährige Programm des Marianne Brandt Wettbewerbs und die Wettbewerbsausstellung einbezogen, denn im Oktober 2018 beginnt das Projekt "Chemnitzer Glasschätze". Dazu sind alle Chemnitzer aufgerufen, sich zu Hause umzusehen und nachzudenken, ob sie gläserne Dinge besitzen, die ihnen besonders wichtig sind und zu denen eine Geschichte erzählt werden kann. Mit Bildern der Objekte oder den Gegenständen selbst, die in einem der "Salons in Glas" gebracht oder vorgestellt werden können, wird von Oktober 2018 bis September 2019 eine Sammlung "Chemnitzer Glasschätze" entstehen. Bei Vorträgen und Gesprächen mit Gästen Rund um das Thema wird die Frage verhandelt, was uns am Gläsernen fasziniert.
06.10.2018 09:00 (Kultur)
Schloss-Konzertprogramm 2019 steht
(MT) SCHWARZENBERG: Der Spielplan für die kommende Saison im Schloss in Schwarzenberg ist gedruckt und wird in den nächsten Tagen vielen Haushalten in und um Schwarzenberg in den Briefkasten flattern. Sechs Termine im Gewölbekeller und fünf im Festsaal laden zu kleinen aber feinen Konzerten vor historischer Kulisse ein.
Los geht es schon am 11. Januar mit Petticoat und Elvistolle: Ray Allen und seine Band aus Leipzig bringen Rock’n’Roll im großen Stil auf die kleine Bühne im Gewölbekeller. Knapp eine Woche später am 19. Januar lassen Bettina und Wolfram Born in einem leidenschaftlichen Zwiegespräch von Akkordeon und Piano den argentinischen Tango im Festsaal auferstehen.
Zu schon vertrauten Gesichtern wie Sopranistin Annett Illig oder Rocker Tino Standhaft gesellen sich auch einige neue: Lokalmatadorin Mary Jones  spielt im November erstmals ihre Songs in Schwarzenberg, genauso wie das Trio Schmuck, das im Oktober mit ECHO-Klassikpreisträger Daniel Heide aufwarten kann.
"Zeitiges Kommen sichert auch hier gute Plätze. Es lohnt sich also, schon jetzt einen Blick auf die Konzerttermine zu werfen", meint kul(T)our-Betriebsleiter Uwe Schreier, der das Programm zusammengestellt hat. "Das ein oder andere Ticket lässt sich bestimmt auch sehr gut zu Weihnachten verschenken".
Die vollständige Übersicht gibt es auf der Internetseite www.schlossschwarzenberg.de. Auf Wunsch kann das Prospekt für 2019 auch zugeschickt werden, Infotelefon: 03771 277-1601. Bildquelle: Veranstalter/Christoph Weigel/Anne Beuthner-Krauß)
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