Sonstiges Nachrichten

    
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17.12.2017 15:00 (Sonstiges / Kultur)
Teresa Weißbach kommt in Heimat
(MT) STOLLBERG: Sie spielte 1999 die blonde Miriam Sommer in Film Sonnenallee, glänzte 2006 als Giftmörderin Helena Stettenkamp im Tatort "Das ewig Böse” und hatte 2017 eine Rolle in der Krimiserie "Wilsberg”. Teresa Weißbach ist eine gefragte Schauspielerin, spielte in Wien, Hamburg und Bayreuth Theater. Wie der Wochenendspiegel Erzgebirge berichtet, kehrt sie bald zu ihren Wurzeln zurück. Am 20. Januar wird die gebürtige Stollbergerin ab 19 Uhr im Bürgerbegegnungszentrum "Dürer" auftreten.
Weißbach ist im Stollberger Kinder- und Jugendtheater "Burattino" groß geworden. Als die "Burattinos" vor fünf Jahren ihr 50-jähriges Bühnenjubiläum feierten, war die blonde Schauspielerin beim Anschneiden der Festtorte im Stollberger Bürgergarten mit dabei. Mit Vorlesungen, gespielten Sätzen aus Briefen und viel Musik will sie sich am 20. Januar in ihrer Heimatstadt mit ihrem Bühnenpartner Christoph Tomanek zurückmelden.
Karten sind bei Buch und Kunst Lindner in der Herrenstraße 18 in Stollberg und im Dürer, Albrecht-Dürer-Straße 85, zu bekommen. (Bildquelle: KJ-Archiv)
17.12.2017 14:00 (Sonstiges / Kultur)
Banner wirbt für Ball
(MT) AUE: Am Kulturhaus Aue verweist ein Banner über dem Haupteingang auf eine Veranstaltung im neuen Jahr. Unter dem Motto: "Heute Nacht ... oder nie" wird am 27. Januar 2018 ab 19 Uhr zum Festlichen Ball mit der Erzgebirgischen Philharmonie Aue und dem Ensemble des Eduard-von-Winterstein-Theaters eingeladen.
Karten für den 8. Philharmonikerball in Aue gibt es zum Preis von 75 Euro in Verbindung mit einem Konzertabo und sonst für Stolze 98 Euro im Kulturhaus Aue im Vorverkauf. (Bildquelle: KJ/Michael Burkhardt)
17.12.2017 10:00 (Sonstiges)
Friedenslicht kommt nach Geyer
(MT) GEYER: Die Aktion "Friedenslicht" war in Geyer im vergangenen Jahr ein großer Erfolg. Viele Menschen hatten die Möglichkeit genutzt, sich ihr persönliches Friedenslicht zu entzünden. Deswegen hat der örtliche Erzgebirgszweigverein auch 2017 alle Vorbereitungen getroffen, dass das Friedenslicht aus Betlehem allen Bürgern der Bingestadt und darüber hinaus zugänglich gemacht werden kann.
Am 18. Dezember, um 16:30 Uhr, treffen sich Kinder des Vereins und kleine Bergknappen der Bergbrüderschaft in der Methodistenkirche, wo gegen 16:45 Uhr das Friedenslicht feierlich von der Kirchgemeinde an die Kinder weitergegeben wird. Sie bringen dann das Licht ins Haus des Gastes, wo ein zentrales Friedenslicht für alle entzündet wird. Selbstverständlich können sich auch andere Kinder mit Laternen den kleinen Zug anschließen. Das Friedenslicht wird danach in der Zeit von 17 bis 18 Uhr für alle zugänglich sein und jeder kann sich an diesem sein Licht anbrennen und mit nach Hause nehmen. (Bildquelle: Veranstalter)
17.12.2017 09:00 (Sonstiges)
Internetaktivitäten der Sachsen
(MT) KAMENZ: Im 1. Quartal 2016 nutzten 80 Prozent der rund 3,7 Millionen Sachsen ab einem Alter von zehn Jahren das Internet. 79 Prozent von ihnen waren jeden oder fast jeden Tag online. Weitere 15 Prozent waren mindestens einmal in der Woche im Internet aktiv.
Wie in den Vorjahren wurde das Internet von den sächsischen Privatanwendern am häufigsten zur Informationssuche nach Waren und Dienstleistungen sowie zum Senden und Empfangen von E-Mails genutzt (jeweils 85 Prozent
der Internetnutzer). Im Bereich "Unterhaltung" sahen sechs von zehn Internetnutzern (57 Prozent) Videos von Video-Sharing-Diensten (z. B. YouTube), vier von zehn hörten Musik (z.B. Internetradio oder über Online-Streaming-Dienste). Knapp ein Drittel (30 Prozent) schaute Streaming-Fernsehsendungen (live oder zeitversetzt).
17.12.2017 08:00 (Sonstiges)
Insekt des Jahres 2018
(GN) BERLIN: Die Gemeine Skorpionsfliege ist "Insekt des Jahres 2018". Die Skorpionsfliege ist in Europa weit verbreitet, vielen Naturfreunden aber kaum bekannt.
Wenn es in der Sommerwiese summt und brummt, ist wieder eine Vielzahl an Insekten damit beschäftigt, Nektar und Pollen für ihre Ernährung zu sammeln. Ab und an ist auch eine Fliege darunter, die ihren Hinterleib wie ein Skorpion trägt, aber völlig harmlos ist. Es ist die Skorpionsfliege, lateinisch: Panorpa communis. Die Skorpionsfliege wurde kürzlich von einem unabhängigen Kuratorium zum "Insekt des Jahres 2018" gewählt.
Die Skorpionsfliege hält sich im Schatten von Büschen auf und frisst neben allerlei toten und verletzten Insekten auch Nektar, Beeren und Honigtau.
Neben ihrem exotisch anmutenden Äußeren zeichnet sich das zu den Schnabelfliegen gehörende Insekt des Jahres durch einen komplizierten Liebesakt aus. Die Skorpionsfliege macht Hochzeitsgeschenke und versucht so, die Auserwählte von sich zu überzeugen. (Bildquelle: KJ/Gerald Nötzel)
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16.12.2017 17:00 (Medien / Sonstiges)
erzTV WOCHE zeigt Schnitzkunst
(KJ) GRÜNHAIN-BEIERFELD: erzTV Woche geht am Sonnabend, 20 Uhr auf Sendung. Dann wird die Wochenzusammenfassung bis Montag, 18 Uhr aller zwei Stunden wiederholt.
Noch eine Woche, dann feiern wir das Weihnachtsfest. Und wie sieht´s denn mit den Geschenken aus? Schon alles beisammen? Wenn nicht, sind Sie in guter Gesellschaft. Hektik nutzt aber nichts. Lieber einmal kurz besinnen und dann nochmal in die Vollen gehen. Und weil wir wissen, dass so kurz vor Weihnachten die Zeit immer knapp ist, gibt´s auch diesmal wieder den Wochenendservice für die Fernsehzuschauer im Erzgebirge, bei dem das Geschehen der vergangenen Tage zusammengefasst wird.

Bild: Aus Ausstellung "Harry Schmidt – Schnitzkunst mit Weltklasse" im Museum PERLA CASTRUM – Ein Schloss voller Geschichte in Schwarzenberg (Quelle: KJ/Michael Burkhardt)
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16.12.2017 14:00 (Sonstiges)
Grünhain hat neuen Schwibbogen
(MT) GRÜNHAIN-BEIERFELD: Ein neuer Schwibbogen ist in der Klosterstadt Grünhain zu entdecken, die ja in diesem Jahr 750 Jahre Stadtfest feiern konnte. Der neue Schwibbogen verschönert den Marktbereich und zeigt Bergmann und Abt sowie Spiegelwald- und Fuchsturm.
Die Idee für den Lichterträger hatte Ortsvorsteher Jens Ullmann. Stefan Gräßler übernahm die kreative Gestaltung und Farbgebung. Der Holzbau erfolgte durch Lars Lorenz. Für die Statik war Martin Schubert verantwortlich. (Bildquelle: KJ/Michael Burkhardt)
16.12.2017 11:00 (Sonstiges)
Mathematikolympiade in Schneeberg
(MT) SCHNEEBERG: Wie jedes Jahr kurz vor Weihnachten waren in der Oberschule Bergstadt Schneeberg jetzt wieder mathematische Kopfnüsse zu knacken. Schülerinnen und Schüler der Klassenstufe 5 bis 8, die von ihren Mathematiklehrern auserkoren waren, trafen sich zur Lösung der Aufgaben. Die Besten werden die Oberschule im April 2018 zur nächsten Stufe in Aue vertreten. Auch an anderen Schulen hat eine neue Runde der Mathematikolympiade begonnen. (Bildquelle: Stadt Schneeberg)
16.12.2017 09:00 (Sonstiges)
"Und alles dreht sich"
(MT) SCHNEEBERG: Gute Gründe für einen Museumsbesuch gibt es in den kommenden Wochen in Schneeberg. Die Weihnachtsausstellung im Museum für bergmännische Volkskunst "Und alles dreht sich" zeigt in diesem Jahr zahlreiche historische Kettenkarussells, Etagenkarussells und Riesenräder des 19. und 20. Jahrhunderts aus den Beständen des Museums.
Die Weihnachtsausstellung: "Und alles dreht sich" kann bis zum 21. Januar im Museum für bergmännische Volkskunst Schneeberg in Augenschein genommen werden. (Bildquelle: KJ/Michael Burkhardt)
16.12.2017 06:00 (Sonstiges)
Schlosspark Lichtenwalde wechselt Besitzer
(MT) DRESDEN/NIEDERWIESA: Der Freistaat Sachsen kauft den Schlosspark Lichtenwalde. Der Staatsbetrieb Zentrales Flächenmanagement Sachsen (ZFM), der den Freistaat Sachsen in Grundstücksangelegenheiten vertritt, und die Gemeinde Niederwiesa haben am Freitag (15.12.) einen Vertrag über den Verkauf des kommunalen Schlossparks abgeschlossen. Zum Kaufgegenstand gehören auch Wirtschaftsgebäude und der Besucherparkplatz.
Der ZFM wird die gekauften Flächen an den landeseigenen Schlossbetrieb Augustusburg/Scharfenstein/Lichtenwalde gGmbH überlassen, der dann das komplette Schlossareal Lichtenwalde aus einer Hand betreuen kann und künftig Planungs- und Investitionssicherheit hat.
"Die Zusammenführung aller Flächen des Barockgartens bei einem Eigentümer und die Verwaltung aus einer Hand sind wichtige Bausteine für eine nachhaltige touristische Weiterentwicklung und für die Zukunftsfähigkeit des Schlossareals Lichtenwalde", sagt Stefan Wagner, Geschäftsführer des ZFM.
"Die Gemeinde Niederwiesa erspart sich durch den Verkauf an den Freistaat Sachsen Unterhaltungskosten. Außerdem darf die Gemeinde das Kellerhaus weiterhin für Trauungen nutzen", freut sich Bürgermeisterin Ilona Meier. (Bildquelle: Augustusburg / Scharfenstein / Lichtenwalde Schlossbetriebe gGmbH)
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